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Aktuelles
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"Blaue Murmel 2012" - Das neue
Bild der Erde
"Es ist die Neuauflage
eines der berühmtesten Fotos der Welt: Die Nasa präsentiert
eine aktuelle Version der "Blauen Murmel", ein Foto der
hell erleuchteten Erde. Ein neuer Satellit hat das Bild
geschossen - es zeigt den Planeten in erstaunlicher Präzision.
Mit der "Blauen Murmel" hat
die Nasa Geschichte geschrieben. Das Bild, das die Besatzung
der Raumkapsel "Apollo 17" 1972 von der Erde geknipst hatte,
ist eines der bekanntesten Fotos überhaupt. Es zeigt den
Planeten voll erleuchtet - die Astronauten hatten während
der Aufnahme die Sonne im Rücken. ANZEIGE Nun präsentiert
die Nasa die Neuauflage, die "Blaue Murmel 2012". Das Bild
wurde vom Satelliten "Suomi NPP" aufgenommen, der vor fast
genau drei Monaten ins All geschickt wurde und die Erde
in gut 800 Kilometern Höhe umkreist. Die rund zwei Tonnen
schwere Sonde braucht etwa 100 Minuten für ihren Umlauf
über die Pole; sie soll das Wettergeschehen auf der Erde
mit neuester Technologie aufzeichnen." (Spiegel) Mehr...
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Übersicht über Gebiete, die für eine hydrogeothermische
Nutzung möglicherweise geeignet sind.
(Quelle:LIAG, Hannover))
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Geothermisches Informationssystem
Deutschland
Das geothermische Informationssystem
bietet seinen Nutzern eine Zusammenstellung von Daten und
Informationen über tiefe Aquifere in Deutschland, die für
eine geothermische Nutzung in Frage kommen. Im Grunde ist
es als digitale Variante eines Geothermie-Atlasses zu sehen,
der weitgehend maßstabsunabhängig ist und stets in der aktuellsten
Auflage zur Verfügung steht. Sowohl geowissenschaftliche
Basisdaten als auch aktuelle Erkenntnisse und Ergebnisse
werden bereitgestellt und kontinuierlich ergänzt. Ziel des
Projektes ist die Qualitätsverbesserung bei der Projektierung
geothermischer Anlagen und die Minimierung des Fündigkeitsrisikos.
Trotz der vielen eingehenden Daten wird GeotIS aber keine
lokale Machbarkeitsstudie ersetzen. Das System steht
über das Internet frei zur Verfügung, wobei die Eigentumsrechte
an den Basisdaten in geeigneter Weise berücksichtigt werden
müssen. Mehr...
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Leitfähigkeitsuntersuchungen im zentralen Abschnitt der
San Andreas-Verwerfung, Kalifornien. (Quelle: GFZ, Potsdam)
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Wasser als Schmiermittel
An der kalifornischen Pazifikküste
können verschiedene geologische Vorgänge studiert werden,
die durch plattentektonische Bewegungen hervorgerufen werden.
Besonders spektakulär und berühmt ist die San Andreas-Verwerfung,
die durch die gesamte Erdkruste hindurch bis in den Erdmantel
hineinreicht. Sie trennt die Pazifische Platte von der Nordamerikanischen
Platte. Um knapp 6 Zentimeter bewegt sich Los Angeles auf
der Pazifischen Platte im Jahr auf San Francisco zu, das
auf der Nordamerikanischen Platte liegt. Der Weg der Pazifischen
Platte verläuft aber nicht kontinuierlich. An einigen Stellen
bewegt sie sich fast stetig, in anderen Bereichen kommt
es zu Stauungen, die sich dann mit starken Erdbeben ruckartig
lösen und zu Verschiebungen um mehrere Meter führen können.
Geophysiker vom GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) haben
mit Hilfe der elektrischen Leitfähigkeit von Gestein einen
Mechanismus für diese ungleichmäßige Verteilung starker
Erdbeben entlang der San Andreas-Verwerfung nachgewiesen.
Mehr...
MH 20.01.2012
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(Quelle:
Wikipedia)
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Johannesburg - Umweltkatastrophe
durch Gold- und Uranbergbau
Johannesburg, mit seinen 3,9
Mio Einwohnern, steht möglicherweise vor einer gigantischen
Umweltkatastrophe, die auf 120 Jahre unkontrolliertem Gold-
und Uranbergbau zurückzuführen ist. Saure Grubenwässer
- acid mine drainage - drängen an die Oberfläche
und vergiften die Trinkwasseraquifere mit Radioaktivität
und Schwermetallen. Besonders im Westen ist die Lage dramatisch.
Nicht nur dass im Großraum Johannesburg das Trinkwasser
für 11 Mio Menschen gefährdet ist, auch könnte
das saure und korrosive Wasser die Gebäude in der City
angreifen und erhebliche Schäden verursachen. Von einem
selbstgemachten "Tschernobyl" ist bereits die
Rede.
Die Regierung hat reagiert aber bei einem Budget von nur
20 Mio Euro pro Jahr scheinen die Erfolgsaussichten zur
Bekämpfung des Problems eher gering. Kritiker fordern
mindestens das Fünffache und dann müssten jährlich
weitere 36 Mio Euro aufgebracht werden - Renaturierungskosten
nicht eingerechnet. Die Sanierung der Wismut in Sachsen,
für die bis Ende 2010 bereits 5,4 Milliarden Euro ausgegeben
wurden, gilt den Umweltschützern in Südafrika
als beispielgebend.
Vor allem wird auch beklagt, dass der Reichtum an Gold viele
internationale Anleger reich gemacht hätte, die Bevölkerung
davon aber vergleichsweise nur wenig hatte. Die große
Zeche zahlen nun die Einheimischen.
MW 26.12.2011
Umweltkatastrophe
durch Goldabbau in Johannesburg (Inforadio RBB - 25.12.2011)
Schleichende
Umweltkatastrophe (Deutschlandfunk 5.03.2011)
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(Quelle: 3Sat)
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Shale gas & fracking - keine
Genehmigung in NRW
Das so genannte hydraulic fracturing,
kurz fracking, wird bei der Erschließung von unkonventionellen
Erdgaslagerstätten (u.a. shale gas - Schiefergas) angewendet.
In abgelenkten Bohrungen wird unter hohem Druck ein giftiger
Flüssigkeitscocktail (fracfluid) zusammen mit Sand
in die entsprechenden Gesteinsschichten, die nur eine geringe
Permeabilität aufweisen, eingepresst. Hierdurch entstehen
Risse im Gestein, wodurch die Permeabilität deutlich
erhöht und somit eine Gewinnung von Schiefergas ermöglicht
wird. Dieses Verfahren wird auch bei der Geothermie angewendet.
Fracking wird vor allem heutzutage in den USA bei Gasbohrungen
eingesetzt und ist mittlerweile höchst umstritten.
Eine Vergiftung des Grundwassers sowie die Zufuhr von Schiefergas
in die Grundwasserleiter - "brennende Wasserhähne"
sind Argumente, die von zahlreichen Protestgruppen genannt
werden.
Nun hat die Landesregierung
in NRW in einem Erlass an die Bezirksregierung (Bergbehörde)
die Genehmigung solcher Erdgasbohrungen mit der umstrittenen
Fracking-Methode mindestens bis zum Sommer 2012 untersagt.
Weitere Informationen -
Kein
Fracking in NRW - 3sat
Der
Geologische Dienst NRW -Landesbetrieb- informiert: Unkonventionelle
Erdgasvorkommen in Nordrhein-Westfalen
MW 21.12.2011
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Der Geologische Kaldender 2012
- Wasser in der Wüste
Wie in jedem Jahr ist der Geologische
Kalender erschienen. Das Thema für 2012 ist das Wasser
in der Wüste. Neben faszinierenden Fotos werden auf
den Kalenderblattrückseiten die Phänomene und Prozesse zu
den jeweiligen Einzelthemen allgemeinverständlich und ausschließlich
von Fachleuten erläutert.
Format: DIN A3 quer (29 x 42 cm) - Preise: 19 Euro; für
Mitglieder 13 Euro (DGG/FH-DGG/FI-DGG/GeoTop/BDG/GV/DMG)
Bestellung: geokalender@dgg.de
Details
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Herbstschule System Erde 2011
Einmal im Jahr bietet das Deutsche
GeoForschungsZentrum (GFZ) in Zusammenarbeit mit der Deutschen
Meteorologischen Gesellschaft (DMG) und unter Mitwirkung
unter Mitwirkung des Verbandes Deutscher Schulgeographen
(VDSG), Landesverband Berlin sowie des MNU, Landesverband
Berlin-Brandenburg eine Lehrerfortbildung an.
In diesem Jahr, am 14. und 15. November war das Thema der
Herbstschule " Leben und Naturgefahren
im System Erde".
Das Vortragsprogramm ist hier
erhältlich.
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Buchtipp
Hans Merensky, ist für
Lagerstättengeologen ein Begriff. Schließlich
wurde das Merensky-Reef im Bushveld-Komplexs in Südafrika
nach ihm benannt, das zusammen mit einer darunterliegenden
Bank (Upper Group 2 Reef) die weltweit größten
Vorräte an Platinmetallen (PGMs) aufweist. Merensky
war TU-Berlin Absolvent. Hier studierte er Bergbau und Geologie.
1904 ging er nach Südafrika, wo seine Erfolgsgeschichte
begann.
In dem neu erschienene Buch von Eberhard W. Machens wird
eine spannende Lebensgeschichte erzählt, die nicht
nur Geologen und Afrikaforscher begeistern dürfte.
Das Geleitwort hat Prof. Dr. Friedich-W. Wellmer geschrieben.
Erschienen bei Schweizerbart.
MW 4.11.2011
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Mineralientage München
28. - 30. Oktober 2011
"Nur eine Woche nach dem
Dinosaurierfund aus Kelheim und just im "Archaeopteryx-Jubiläumsjahr"
ist nun ein 11. noch unbekanntes Exemplar des berühmten
Zeitzeugen der Evolution aufgetaucht und von seinem Besitzer
als Deutsches Kulturgut angemeldet worden. Experten sprechen
bereits von einer bedeutenden Signalwirkung innerhalb der
Fossilien-Szene. Erstmals wird dieser neue Archaeopteryx
exklusiv neben dem Aufsehen erregenden Theropoden und den
bedeutendsten Original-Dinosaurierfunden Europas wie dem
Europasaurus, Compsognatus und Balaur vereint auf der Munich
Show - Mineralientage München vom 28. bis zum 30. Oktober
zu sehen sein." (Pressetext - Ein elfter Kronzeuge
für die Abstammungslehre von Charles Darwin wird Deutsches
Kulturgut) Mehr...
(30.10.2011) |
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Grafik: IFM-GEOMAR)

Luftaufnahme der Lituya Bay im Sommer 1958. Die Spuren des
Mega-Tsunami erscheinen im Bild als helle Bereiche entlang
der Küste. (Foto: D.J. Miller, United States Geological
Survey - Quelle: Wikipedia).

Storrega Rutschung vor Norwegens Küste vor ca. 7.300
Jahren.
Quelle: [Dawson et al., 1993; Bondevik et al., 1997a; Grauert
et al., 2001 - aus EOS, Vol. 84, 2003)
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Tsunami durch Hangrutschungen
Nach neuesten Untersuchungen
des Kieler Leibnitz-Instituts für Meereswissenschaften
(IFM-GEOMAR) und der BGR in Hannover lassen sich zwischen
15 und 25 Prozent aller Tsunami weltweit auf submarine Hangrutschungen
zurückführen.
Am Kontinentalhang vor Süd-Chile haben die Geologen
kürzlich Spuren von drei ungewöhnlich großen
Hangrutschungen entdeckt, die bis zu 500.000 Jahre alt sind.
Diese Masse würde nach Angabe des Kieler Geologen Jacob
Geersen ausreichen, um ganz Schleswig-Holstein 30 m hoch
mit Schutt zu bedecken. Das Gebiet vor Chile wird im Rahmen
des Sonderforschungsbereichs 574 "Volatile und Fluide
an Subduktionszone" untersucht. Ursache der Rutschungen
sind sehr wahrscheinlich schwere Erdbeben. Allerdings löst
nicht jedes starke Beben derart große Hangrutschungen
aus.
Hangrutschungen könnten
auch in naher Zukunft zu einer echten Bedrohung werden.
So fand der britische Geologe Simon Day heraus, dass sich
die Westflanke des Cumbre Vieja (1950 m ü.NN) auf La
Palma, Kanarische Inseln, seit 1949 etwa vier Meter in Richtung
Ozean verschoben hat. Sollte dieser Teil des Vulkans ins
Meer abrutschen, müsste mit einem bis zu 650 m hohen
Tsunami gerechnet werden, der mit einer Geschwindigkeit
von ca. 700 km/h dann auf die amerikanische Ostküste
zulaufen würde. Dies jedenfalls simulierten Schweizer
Forscher an der Versuchsanstalt für Wasserbau der ETH
Zürich. Eine 650 m hohe Welle klingt zunächst
unwahrscheinlich. Allerdings wurde 1958 in der Lituya-Bay
in Alaska ein Erdrutsch durch ein Erdbeben mit einer
Magnitude von 8,3 ausgelöst. Die Erd- und Eismassen
rutschen in die Meeresbucht und lösten einen Tsunami
mit 524 m Höhe aus, der die Vegetation des gegenüberliegenden
Ufers abrasierte. Deshalb konnte man auch nachträglich
die exakte Höhe feststellen.
Die weltweit größte submarine Rutschmasse wurde
bislang am Kontinentalhang vor der norwegischen Küste
lokalisiert (Storegga - norwegisch: große Kante). Drei gewaltige
Hangrutschungen haben hier wahrscheinlich mehrere Tsunami
ausgelöst, den letzten vor ca. 7300 Jahren. Tsunami
Ablagerungen wurden in Norwegen, Schottland und auf den
Shetland Inseln nachgewiesen.
MW 29.10.2011
NERC
- The Tsunami Risk Project
EU-Project
- DEWS - Distant Early Warning System
EU-Project
- TRIDEC - Collaborative, Complex and Critical Decision-Support
in Evolving Crises
IFM-GEOMAR
- Ungewöhnlich große Hangrutschungen vor Chile entdeckt
EOS
(2003) - Record-breaking Height for 8000-Year-Old Tsunami
in the North Atlantic
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Versteinerte Bäume, Chemnitz (Quelle: Wikipedia)
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Versteinerter Wald von Chemnitz
ist 291 Mio Jahre alt
Das ergaben
neueste Altersdatierungen mit Uran-Blei Isotopen an Zirkonmineralen.
Grund für die Versteinerung war ein Ausbruch des nahegelegenen
Zeisigwald-Vulkans im Perm, dessen Druckwelle die Bäume
umknicken ließ. Vulkanische Asche bedeckte die Bäume,
die später durch freigesetzte Kieselsäurelösungen
silifiziert wurden.
Spiegel-online
| Wikipedia
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Tokyo (Quelle: Wikipedia)
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Stark erhöhte Radioaktivität
Auch 7 Monate nach dem Unglück
in Fukushima Daiichi entweicht Radioaktivität aus den
Reaktoren. Im 250 km entfernten Tokio hat man nun an einigen
Stellen stark erhöhte Radioaktivität gemessen.
Noch ist nicht geklärt, aus welchem Grund die erhöhten
Strahlenwerte offenbar punktuell auftreten. Auf einem Dach
in Yokohama hatte man kürzlich ungewöhnlich hohe
Mengen an Strontium gefunden, wie der Spiegel berichtet.
Strontium gilt als Knochenkiller und löst oft Leukämie
aus.
Erhöhte
Radioaktivität in Tokio gemessen (Spiegel online)
Japaner
sollen Handy als Geigerzähler nutzen
MW 14.10.2011
Offenbar hat die an einigen
Stellen festgestellte Radioaktivität in Tokio nichts
mit dem verstrahlten Gebiet um Fukushima zu tun. Das melden
nachträglich einige Zeitungen.
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Viele Tierarten, wie hier der Bärenkus-
kus, sind bedroht (Quelle: Rettet den
Regenwald e.V.)
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Bauern-Proteste in Sulawesi:
„Bergbau zerstört unser Leben“
In Zentral-Sulawesi
sind mächtige Bergbau-Konzerne begierig auf die Bodenschätze.
Anders als im Norden und Süden der indonesischen Insel hat
die Ausbeutung im Zentrum gerade erst begonnen. Doch schon
jetzt verursachen die Abholzungen Überschwemmungen und Erdrutsche.
Mit großem Mut versuchen die Menschen, ihre Regenwälder
zu retten. „Jeder, der in Indondesien öffentlich gegen Bergbau
oder Palmölplantagen protestiert, ist in Gefahr“, sagt unser
Partner Andika Ndika. „Er riskiert eine Anklage wegen Terrorismus,
Gefängnis und Gewalt.“ Andika ist der Kampagnen-Profi im
jungen Team von Jatam, einem Aktivisten-Netzwerk gegen den
Bergbau in Indonesien. Die jüngste Gewaltaktion ist gerade
erst ein paar Tage her. Im Distrikt Morowali schoss die
Polizei auf Menschen, die gegen die zerstörerische Öl- und
Gasförderung des Medco-Konzerns protestierten – zwei Männer
starben. Mehr...
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Sibirische Flutbasalte am See Lama in der Norilsk-Region
(Quelle: GFZ)
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Die Ursache der größten Umweltkatastrophe
der Erdgeschichte
Der Ausbruch gewaltiger Mengen
von Flutbasalten in Sibirien führte vor 250 Millionen Jahren
zum Permo-Triassischen Massenaussterben, der größten Umweltkatastrophe
der Erdgeschichte, bei der 90 % aller Arten ausgelöscht
wurden. Über die Ursache der sibirischen Eruptionen und
den Zusammenhang zu dem massenhaftem Artensterben berichtet
ein internationales Forscherteam von geodynamischen Modellierern
des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, Geochemikern der
Fourier-Universität Grenoble, des Max Planck-Instituts in
Mainz sowie der Vernadsky-, Schmidt- and Sobolev-Institute
der Russischen Akademie der Wissenschaften in der aktuellen
Ausgabe von Nature am 15. September (vol. 477, p. 312-316).
Mehr...
(GFZ 14.09.2011)
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(Quelle: Wikipedia)
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Tropische Wälder geben mehr
CO2 ab
"Wälder als Treibhausgas-Filter
Tropische Wälder gelten als wichtige «Senken» im Kohlenstoffkreislauf
der Erde. Die wachsenden Bäume nehmen Kohlendioxid aus der
Luft auf und bauen es über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte
in ihr Gewebe ein. Dadurch wirken sie wie natürliche Filter
und entziehen der Atmosphäre einen beträchtlichen Teil des
Treibhausgases. Sterben die Pflanzen ab, gelangt der Kohlenstoff
als Humus in den Waldboden und bleibt dort einige Zeit gespeichert.
Erst im letzten Jahr hatte ein internationales Forscherteam
nachgewiesen, dass Böden von Mangrovenwäldern deutlich mehr
Kohlenstoff aufnehmen können als angenommen.
Weil ein steigender Kohlendioxidgehalt der Luft das Pflanzenwachstum
fördert, ging man davon aus, dass der Klimawandel die Speicherfunktion
der Wälder und Waldböden eher erhöht. Dass Prozesse in der
Streuschicht diese Wirkung jedoch teilweise wieder aufheben
können, belegt jetzt die aktuelle Studie." (Quelle:
National Geographic Deutschland)
http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/tropische-waelder-geben-mehr-co2-ab
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Kiwusee (Quelle: Wikipedia)
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Ruanda: Strom aus dem Killersee
Der Kiwusee liegt zwischen
Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo. In seinen
Tiefen schlummern große Vorräte an Methangas.
Nun hat man damit begonnen, das Methan zur Energieversorgung
anzuzapfen - nicht ganz ohne Risikio wie es scheint. Die
Vorräte könnten Ruanda für die nächsten
200 Jahre mit Strom versorgen und den Sprung vom Entwicklungsland
in ein Schwellenland unterstützen. Entdeckt wurde das
Methan bereits in den 40er Jahren.
Details gibt`s auf:
arte
- Strom aus dem Killersee
Website
von Michel Halbwachs - Extraction du ethane
Lake
Kivu methane gas extraction barge now afloat (26-08-2011)
28.08.2011 MW
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(Quelle: BGS, UK)
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Geologische Karten im Netz frei
verfügbar
Ein neues Angebot des British
Geological Service (BGS) offeriert frei zugängliche
geologische Karten über Google maps im Maßstab
bis zu 1:50.000 für den privaten Gebrauch. Das "OpenGeoscience"-Portal
bietet weiterhin Karten, Daten, 3-D-Modelle, Berichte, Software
etc., alles kostenlos.
Ausprobieren!
http://www.bgs.ac.uk/opengeoscience/
http://news.bbc.co.uk/2/hi/8398451.stm
20.08.2011 MW
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(Quelle: Wikipedia)
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Der Amerika-Mann
Auf den Spuren von Amerigo Vespucci
Er gilt als exzellenter Entdecker
und als mit allen Wassern gewaschener Kaufmann. Doch in
aller Munde ist Amerigo Vespucci bis heute, weil gleich
zwei Kontinente seinen Namen tragen: Nord- und Südamerika.
Am 25. April 1507 wird Geschichte geschrieben: Denn da stellt
ein deutscher Forscher eine neue Weltkarte vor, die das
komplette Wissen über die Erde auf einen Blick präsentiert.
Doch die eigentliche Sensation versteckt sich im „Kleingedruckten“:
Erstmals trägt das kürzlich entdeckte Land jenseits des
Atlantiks den Namen „America“. Der Freiburger Kartenmacher
Martin Waldseemüller will damit Amerigo Vespucci aus Florenz
ehren, der seiner Meinung nach entscheidend an der Erkundung
dieser Überseegebiete beteiligt war. Vor allem aber hat
Vespucci als Erster erkannt, dass es sich dabei um eine
„Neue Welt“, einen bis dahin unbekannten Kontinent handelt.
Doch wer war dieser Amerigo Vespucci wirklich? Welche Forschungsreisen
hat er im Laufe seines Lebens gemacht? Und vor allem: Hat
er es verdient, dass die Amerikas nach ihm und nicht nach
ihrem eigentlichen (Wieder-)Entdecker Christoph Kolumbus
benannt sind? Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise ins 15.
und 16. Jahrhundert… Mehr...
(Text scinexx)
6.08.2011
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Mount Everest
(Quelle: Wikipedia)
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Der Mount Everest wird neu vermessen
Der Chomolungma "Mutter
des Universums oder auch Götting-Mutter der Erde",
wie der Everest auf Tibetisch heißt, soll neu vermessen
werden.
Als Sir George Everest 1841
den "Peak b", wie er damals noch hieß, erstmals
vermaß ergaben die anschließenden Berechnungen,
dass es sich um den höchsten bisher bekannten Berg
der Welt handelte. Dieser wurde schnörkellos nun als
Peak XV bezeichnet. Erst 1865 erhielt er zu Ehren von Sir
Everest seinen heutigen Namen, zumindest für die westliche
Welt.
Die Höhe von 8848 Metern
gilt als Standard-Höhenangabe. Doch darf man z.B. die
Schneedecke auf dem Gipfel mitrechnen? Die letzten Messungen
stammen von 1990. Eigentlich handelt es sich um eine Differenz
von ca. 6 Meter.
Eine "exakte Vermessung" hat nun Nepal angeordnet.
Dies wird etwa zwei Jahre in Anspruch nehmen. Für Nepal
ist dies die erste Messung, da bislang die entsprechende
Technik fehlte.
Sir Edmund Hillary und der
Nepalese Tenzing Norgay bestiegen offiziell zum ersten Mal
am 29. Mai 1953 den Achttausender. Danach folgten viele
weitere Expeditionen. Reinhold Messner zusammen mit seinem
Begleiter Peter Habeler gelang 1978 erstmals die Besteigung
ohne Sauerstoffgerät.
Ausführliche Informationen
zum Mt. Everest finden sich u.a. bei Wikipedia.
20.07..2011
MW
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Südsudan
(Quelle: Wikipedia)
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Südsudan wird unabhängig
Die Unabhängigkeit vom
verhassten arabisch-muslimischen Nordsudan ist ein lang
gehegter Wunsch des Südsudans, in dem vorwiegend Animisten
und Christen leben.
Mit dem Unabhängigkeitsreferendum vom Januar 2011 haben
sich nach Medienangaben 99% der Südsudanesen für
einen eigenen Staat entschieden. Das Ergebnis wurde vom
sudanesischen Staatschef Umar al-Baschir in Khartum anerkannt,
der mit internationalem Haftbefehlt wegen Völkermord
angeklagt ist.
Heute, am 9. Juli wurde die Unabhängigkeit des Südsudans
(Dschanub al-Sudan) ausgerufen. Deutschland hatte bereits
angekündigt, den 54. Staat Afrikas völkerrechtlich
anzuerkennen. Die Bundesregierung wird auch künftig
den Südsudan durch Entwicklungskooperation unterstützen.
Das ist auch bitternötig angesichts der Probleme, die
auf den neuen Staat zukommen. Ob der Südsudan überhaupt
überlebensfähig ist, wird von vielen bezweifelt.
Der Südsudan verfügt
über relativ große Ölvorkommen, die hauptsächlich
im Muglad
and Melut Becken zu finden sind. Nach Angaben des Oil
and Gas Journal (OGJ) gibt es 5 Milliarden Barrel geprüfte
Ölreserven (Stand Januar 2009).
In der Region Abyei kam es u.a. deswegen im Mai dieses Jahres
zum Einmarsch nordsudanesischer Truppen. Eine weitere Eskalation
ist wahrscheinlich sofern keine wirkliche Einigung zwischen
Nord- und Südsudan zustande kommt. Der Südsudan
hat keinen Zugang zum Meer und ist demnach darauf angewiesen,
das Öl mit Hilfe von Pipelines über den Nordsudan
zu exportieren.
Nach Angaben der FAZ bestritt Khartum bislang mit den Einnahmen
aus dem Ölexport rund 60 Prozent seines Haushaltes. Für
den Südsudan dürfte dies bei einem Wert von mehr als
90 Prozent liegen.
>>
Sudan Energy: Oil
9.07..2011
MW
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(Quelle: Univ. of Minnesota)
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CPG – Eine neue Geothermie-Technologie?
Herkömmliche Geothermie-Projekte
nutzen heißes Wasser aus der Tiefe, um damit Turbinen
anzutreiben. Eine neue Methode, das so genannte CPG-System
(CO2-plume geothermal system) hingegen verwendet
an Stelle von Wasser das klimaschädliche CO2,
das in tiefliegende Gesteinsschichten eingepresst wird und
unter hohem Druck steht. Offenbar hat diese Methode gegenüber
der herkömmlichen Technik zwei entscheidende Vorteile.
Das CO2 durchdringt poröse Gesteine viel
besser als Wasser, wodurch sich letztlich mehr Wärme
gewinnen lässt. Gleichzeitig wird klimaschädliches
CO2 im Untergrund verpresst und dort als Transportmedium
für Wärme genutzt. Auch ist die Alteration der
Gesteine durch das Gas geringer als durch Wasser, was eine
vergleichsweise längere Laufzeit von Geothermieanlagen
bedeuten könnte.
Die Idee stammt von der University of Minnesota und wurde
von Martin Saar und dem Doktoranden Jimmy Randolph entwickelt.
Wie erfolgreich diese Technik sein kann, wird sich durch
weitere Forschungen beweisen müssen.
Bislang wurde Geothermie und CCS-Technik (Carbon Dioxide
Capture and Storage) oftmals als Konkurrenztechnologien
angesehen. Eine Kobination beider Techniken könnte
der CCS-Technik künftig zu besserer Akzeptanz verhelfen.
Die Verwendung von CO2 in der Geothermie ist
allerdings nicht vollkommen neu. Zumindest wurden bereits
2008 im Schwarzwald CO2 -Erdwärmesonden
zur Wärmegewinnung erprobt.
Das GPG-Projekt wird von der
Initiative for Renewable Energy and the Environment finanziell
gefördert.
Novel
Geothermal Technology Packs a One-Two Punch Against Climate
Change
EnBW
erprobt neuartige CO2-Erdwärmesonde zum Heizen mit Erdwärme
CO2
für den Wärmetransport in Geothermiekraftwerken
13.06..2011
MW
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(Quelle: ARTE)
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Obama Administration stellt 8 Milliarden US$
für neue Kernkraftwerke zur Verfügung
Der Bericht von Uri Schneider
auf ARTE über den neuen Boom des Uranbergbaus in Colorado
ist beeindruckend und schockierend. Trotz gewaltiger Umwelt-
und Gesundheitsprobleme in den vergangenen Jahrzehnten,
trotz vieler Todesfälle bei den Uranminenarbeitern
infolge Krebs, trotz total verseuchter Gebiete gibt es wieder
relativ viele Menschen, die sich eine Rückkehr zum
Uranbergbau wünschen. Die kanadische Firma Energy Fuels
verspricht diesmal eine saubere und sichere Uranindustrie.
Wie? Mehr frische Luft in die Schächte pumpen und öfters
die Klamotten wechseln - das ist die Kernaussage.
Die neue Uranmühle ist bereits beschlossene Sache.
Colorado:
Uran um jeden Preis
ARTE Reportage Sonntag 6. März
2011 um 12.00 Uhr
Wiederholung am Samstag 12. März um 06.00 Uhr (Frankreich,
2011, 42mn) ARTE
5.03..2011
MW
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(Quelle: Universität Tromsø)
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E-learning in 26 Sprachen
Auf der website von "webGeology"
werden verschiedene Lernmodule zur geowissenschaftlichen
Themen in 26 Sprachen angeboten. Die einzelnen Lernmodule
sind im flash-Format erstellt und enthalten viele eindrucksvolle
Animationen. Themen sind momentan Gesteine, Klastische Sedimente,
Klastische Sedimentite, Biologische und chemische Sedimente,
Geologie und Zeit - Realtive Altersbestimmung, Erbeben,
Plattentektonik und Gebirgsbildung. Auf der englischsprachigen
Seite gibt es weitere Themen.
Die Lernmodule wurden von Geowissenschaftler der Universität
Tromsø in Norwegen erstellt, die ebenfalls von GeowissenschaftlerInnen
ins Deutsche übersetzt wurden.
Sehr zu empfehlen!
19.02..2011
MW
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(Quelle: GFZ-Potsdam)
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Erdbeben im Westerwald
Heute, 14.02.2011, um 13:43
MEZ bebte im Westerwald die Erde.
Das Deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam maß eine
Magnitude von M=4,5. Das Epizentrum befand sich etwa 10
km nordöstlich von Koblenz. Die Tiefe des Erdbebenherdes
lag bei 12 km. Auch im Saarland waren das Beben noch zu
spüren. Details
14.02..2011
MW
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(Quelle: © Fraunhofer IAIS)
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Mit 32 Berührungen Öl- und Gasvorkommen entdecken
In Kooperation mit Barco und
Citron hat das Fraunhofer-Institut für Intelligente
Analyse- und Informationssysteme (IAIS) das weltweit erste
Quad Full Hd Multitouch-Panel entwickelt. An einem 56 Zoll
großen Display mit einer Auflösung von 3840x2160
Pixeln ergeben sich völlig neue Auswertungsmöglichkeiten.
So können beispielsweise seismische Daten aus der Öl-
und Gasexploration mit sehr hohem Detaillierungsgrad dargestellt
werden. Das Display erkennt gleichzeitig 32 Berührungen,
so dass auch mehrere Spezialisten gleichzeit damit arbeiten
können. Mehr...
5.02..2011
MW
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(Quelle: GFZ)
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Risiko 2.0 - Neuer Umgang mit alten Naturgefahren
18.-19. Januar 2011 - Deutsches
GeoForschungsZentrum GFZ
"Seit langem wachsen Zahl
und Auswirkungen von Naturgefahren an. Kenntnisse und Analysen
beschränkten sich bislang weitgehend auf sektorale Betrachtungen.
Angestoßen durch die Diskussionen zum Klimawandel, und hier
vor allem durch die geforderte Bereitstellung von eindeutigen
Langfristvorhersagen, hat sich im wissenschaftlichen Umfeld
die Sichtweise auf die Minderung der Auswirkungen von Naturgefahren
gewandelt. Vorsorge umfasst nunmehr in stärkerem Maße die
Nutzung von Erfahrungen und Daten vergangener Ereignisse,
aber ebenso die Verwendung der Kenntnisse über zukünftige,
für die Katastrophenvorsorge."
Schlüsselaspekte
Keine Konsequenzen aus Katastrophen?
Komplexe Gefahren und kaskadierende Effekte
Veränderliche Risiken und Vorsorge
Anpassung beginnt vor Ort!
Wissenschaft und Entwicklungszusammenarbeit: getrennte Welten?
Flyer
und Anmeldung
9.01.2011
MW
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Schwefelabbau
am Kawah Ijen Vulkan (Quelle: Wikipedia)
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Schwefelabbau am Kratersee Kawah Ijen
Ganz im Osten Javas (Indonesien)
befindet sich ein Vulkankomplex, zu dem auch der Ijen-Vulkan
mit seinem Kratersee gehört. Der See wird umgangssprachlich
auch als "das größte Säurefass der
Erde" bezeichnet.
Der französische Fotograph Olivier
Grunewald hat den unwirklichen Ort mehrfach besucht und
sensationelle Fotos veröffentlicht,
von denen 30 im Internet zu sehen sind.
www.boston.com/bigpicture
8.01.2011
MW
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